Fruit Security Hagelschutzsysteme
Fruitsecurity Hagelschutz Einsatzgebiet in Europa

News Hagelschutz

Spezial Flachabdeckung

16.07.2009

Besonderheiten:
Bis zu 10m Reihenbreite
Bis zu 4,5m Arbeitshöhe
Geringe Plakettenbelastung, minimale Streuschäden, keine Entleerung

Einsatzbereich:
Baumschulen (Hochtraktoren, Flächenspritzbalken)
Obstkulturen (Tunnelspritzeneinsatz)

 

POWER-FIRSTFIX

03.11.2008

STÄRKER - NETZSCHONENDER - PREISWERTER - SCHNELLER

1) Mit unserer Neuentwicklung machen wir einen gezielten Schritt Richtung höherer Stabilität bezüglich Stirndraht, Querdraht und Säulenfixierung. Die Klemmelemente sind 100% aus Metall und stabil im Säulenkopf fixiert.

2) Hohe Netzschonung im Belastungsfall. Die zwei Kunststoffabdecklaschen des Power-Firstfix dienen ausschließlich zum Schutz des Netzes und Säulenkopfes. Die Hagelnetzfäden werden am Power-Firstfix nicht mehr eingeschraubt und verpresst, sondern verdrängt und um die Schraube und Beilagen umgelenkt.

3) Montagevorteile:
Der Schraubteil wird zusammengestellt geliefert. Da bei der Netzmontage die Fäden nur verdrängt werden, braucht keine Mutter abgenommen werden. So kann keine Schraube verloren gehen, wodurch sich ein schnelleres und einfacheres Handling ergibt.

4) Betonsäulen von der Firma Spinazze sind bereits mit Bohrung lieferbar.

5) Mit dieser Kombination ist es uns gelungen, hohe Stabilität und Wirtschaftlichkeit zu vereinen.

 

Wind und Schutznetze

03.11.2008

.) Windschutz für diverse Kulturen und Gebäude zB. Folientunnel.

.) Begrenzungs- bzw. Ballschutznetze zB. bei Golfplätzen.

 

Folienabdeckungen

03.11.2008

Powerflex - Foliensystem

? Thermische Entlüftung am höchsten Punkt
? Elastische Bungy-Stabilisierung
? Kein jährliches auf- und abmontieren der Folien nötig
? UV-stabile Lagermethode am First, einzigartige harmonische, wirtschaftliche Kombination
zwischen Entlüftung, Stabilisierung und UV-geschützter Winterlagerung

Fruit Security Universal ? Folienabdeckung

Powerflex kann auch in Kombination mit Hagelnetzen verwendet werden, dieses Foliensystem eignet sich für die verschiedensten Kulturen und unterschiedliche Zielsetzungen, (zB Regenschutz, Blütenfrost, Winterfrost, Sonnenschutz, Ernteverfrühung bzw. Ernteverspätung, Pflanzenschutz usw.).

Charakteristisch für das Powerflex - Foliensystem:

Äußerst stabile Fixierung der Folie am First durch eine neuartige Verschraubpresstechnik (keine Ösen mehr).

Hohe Elastizität im Traufenbereich Bungyfixierung.

Extreme Windstabilität durch eine effiziente Kombination von Bungy, Traufendraht und Querabspannung (stabil nach oben, elastisch nach unten).

Fix montierte UV-Schutzfolien am First.

Firstentlüftung mittels Kombination Karabiner und Spezialfolienfirstplakette.

Anwendervorteile:

Einfaches und schnelles Handling beim Öffnen und Schließen der Folie, dank der neuen Folientraufenplakette.

Dadurch wird ein mehrmaliges öffnen und schließen pro Saison machbar.

Daraus eröffnen sich neue Perspektiven in der Anwendung der Folie:

Genereller Regenschutz für die Ernte. (komplette Saison)

Periodenabhängiges öffnen und schließen der Folie, zB nur bei hohem Infektionsdruck durch Pilzkrankheiten.

Öffnen zum Schutz gegen Blütenfrost.

Öffnen zum Schutz gegen Winterfrost.

Die Folie ist in der ?Ruhezeit? UV-geschützt verpackt und einsatzbereit am First gelagert.

Durch diesen Mehrfachnutzen erreicht das Powerflex - Foliensystem eine sehr hohe Rentabilität.

 

Netzabschlussvarianten

14.10.2008

Komplett und teilweise geschlossene Hagelschutzsysteme:

Variante 1: Stirnvorhang ohne Vorbaustütze (mit fixer Einfahrtshöhe)

In dem Firstfix der Stirnreihe wird ein Stahldraht mit einem Durchmesser von 3,8mm eingelegt und gespannt. Auf diesem wird eine Netzbahn in gewünschter Breite aufgenäht oder genadelt. Mittels dem Ring der Wieselplakette und einem am Firstdraht montierten Haken, wird die Netzbahn Richtung Anker gespannt.

Variante 2: Flexibler Stirnvorhang ohne Vorbaustütze

Am unteren Netzrand wird ein Stahlseil eingenäht bzw. genadelt, was ein gleichmäßiges absenken des Netzvorhangs beim Schließen bewirkt. Ein sanftes gleiten gewährt ein PVC-geschützter Stahlstab vom First zum Anker. Mittels am First montierter Spezialtrompeten, eines Zugdrahtes und darauf montierten Hebeseilen, einem Ausgleichsgewicht und einer Spezialschiene mit Schlitten an den Enden des Zugdrahtes sowie mit einer Handkurbel oder aber auch einer Elektroseilwinde (12V als auch 220V), kann die Netzbahn wie eine Gardine noch oben bzw. unten geschoben werden.

Merkmal: Es dürfen hier keine Bäume zwischen Stirnsäule und Anker stehen, die den Gleitvorgang des Vorhanges stören.

Variante 3: Stirnvorhang mit Vorbaustütze und fixer Einfahrtshöhe

Durch die Montage von Spezialdistanzrohren wird der Schutzraum über die Stirnsäulen hinaus Richtung Anker verlängert.

Die Netzvorhangmontage ist wie bei Variante 1.

Merkmal: Bäume zwischen Stirnsäule und Anker sind möglich und gut geschützt.

Variante 4: Flexibler ? Stirnvorhang mit Vorbaustütze

Durch die Montage von Spezialdistanzrohren wird wie bei Punkt 3 der Schutzraum verlängert und der Gleitstab für den Vorhang in eine nahe senkrechte Position gebracht. Die Trompeten für den Stirnaufzug und die Stabhalterung werden hier nicht am Firstfix, sondern am Ende der Vorbaustützen montiert. Alle anderen Elemente sind wie bei Variante 2.

Merkmal: Bäume zwischen Stirnsäule und Anker sind möglich, es dürfen nur Äste zum Gleitstab stehen.

Variante 5: Vollautomatischer Stirnvorhang Springeth in Voghiera

Das Projekt hat eine Gesamtfläche von 22 Hektar, und ist gekennzeichnet durch unförmigen Reihenabschluss, Rundungen, Schrägstücke und mehrerer Einsprünge.

Zirka 400 Stirneinheiten werden mit einem in der Mitte der Anlage installierten 12 Volt Motor unter Verwendung einer speziellen zentralen Seilführungstechnik auf und zu gemacht. Die restlichen winkeligen Ausnehmungen rund um einen Gebäudeblock werden von einem 220 Volt Motor ebenfalls zentral bedient. Beide Motoren werden über eine Fernbedienung gesteuert.

Mit dieser Technik ist es möglich, effektiv totalen Hagel- und Sonnenschutz, aber auch Vogel und Insektenschutz (z.B. Maiszünsler) zu erzielen. Grundgedanke des Stirnvorhangs ist aber der Frostschutz mittels Eineisen der Netze, mit im Vergleich äußert niedrigem Wasserverbrauch.

Beim konkreten Projekt erspart man sich die Einrichtung eines riesigen Wasserreservoirs und finanziert so praktisch die Investition in die Stirnvorhangtechnik. Eine der wichtigsten Erkenntnisse ist, dass es technisch realisierbar ist, auch die unförmigsten Anlagen funktionell auszustatten.

Variante 6: Käfigsystem

Beim Käfigsystem wird die Fahrgasse voll geschlossen, mit Hagelnetz überdacht.

Das Hagelnetz wird sowohl bei den Randreihen, als auch bei den Stirnsäulen außerhalb der Fahrgasse komplett bis zum Boden abgespannt.

Zur Ein- und Ausfahrt wird vorzugsweise ein Tor eingebaut. Es ergeben sind Vorteile wie bei Variante 2, 4 und 5, jedoch ist das Käfigsystem noch effizienter, da es während der Arbeitsvorgänge zB mulchen, spritzen usw., über das Tor geschlossen werden kann.

Bei Variante 2 und 4 können während der oben angeführten Arbeiten, Wind, Vögel und Insekten in die Anlage eindringen.

Anmerkung: Käfigvarianten sind nicht überall möglich, zB bei gemeinsamen Umkehrplatz mit dem Nachbargrundstück usw.

Variante 7: Lan-Man 2007

Das Netz wird beim Stirnseil exakt zur Fahrgassenmitte hin eingehalten und gerollt, über das aufgeschobene 10cm lange Schlauchstück 2x umgeschlagen und verknüpft.

Das querlaufende Stirnnetz wird in der gewünschten Breite auf dem Querdraht der Stirnsäulenreihe aufgenäht oder aufgenadelt.

Variante 1

Variante 2

Variante 3

Variante 4

Variante 5

Variante 5

Variante 6

Variante 6

Model 7

Variante 7

 

 
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